Dresscode im kreativen Umfeld

Auch wer sich beruflich in einem kreativen Bereich bewegt, in dem ein originelles Umfeld gegeben ist, untersteht dem Dresscode im kreativen Umfeld. Ein zu steifes und formelles Outfit kann als Dresscode im kreativen Umfeld auf wenig Kreativität schließen lassen und so empfiehlt es sich auch im kreativen Umfeld dem Dresscode zu folgen.

Hier ist es anstelle des Anzugs mit Hemd und Krawatte im klassischen Stil dann eher ein modisches Outfit, das Akzeptanz im Kollegenkreis erhält. Designermode kann hier sehr gut geeignet sein, das Outfit zu komplettieren. Allerdings ist im kreativen Umfeld kein Designeranzug gefragt, eher ist es die Designermode in Form gestylter Jeans und Sakkos, die ein Designer zu einem wirklich einmaligen Stück gestaltet hat, die ein originelles Umfeld im kreativen Bereich überzeugen.

Wer sich allerdings für Jeans im kreativen Umfeld entscheidet, sollte auf wirkliche Designermode achten, denn allein die gilt als akzeptabel im beruflichen Umfeld. Die lässige Variante der Jeans kann schnell als zu leger eingestuft werden und dem gesamten optischen Eindruck Abbruch tun. Das kreative Umfeld hat sich auch im Outfit einem kompletten Wandel unterzogen und die lässige Jeans in Kombination mit einem T-Shirt oder Rollkragenpulli gilt auch dann, wenn ein originelles Umfeld im beruflichen Bereich gegeben ist, als absolutes "No Go". Wenn also Jeans, dann bitte auch ein Modell, dass sich mit Anzughosen zumindest in der Qualität locker messen kann.

  

Das Oberteil im kreativen Umfeld

Womit als nächstes die Frage nach dem richtigen Oberteil im kreativen Umfeld aufkommt. Auch hier gilt, dass eben zuviel Lässigkeit nicht erwünscht ist. Ein originelles Umfeld als Anlass zu nehmen, in zu lässigen Oberteilen herumzulaufen, kann ein Tritt ins Fettnäpfchen sein - bei Kollegen ebenso wie bei Vorgesetzten und Kunden.

Auch hier ist Designermode die richtige Auswahl, die ausgefallen, aber keinesfalls zu leger wirken sollte. Das Stichwort für ein modisches Outfit für ein originelles Umfeld lautet chic, aber dabei ruhig ausgefallen und weder zu lässig noch zu gewagt. Das T-Shirt geht ebenso wenig wie das rosafarbene, klassische Hemd mit der gestreiften Krawatte. Hemden gehen aber sehr gut und wer sich im kreativen Umfeld bewegt, darf hier - sofern dies der individuelle Dresscode des Unternehmens dies zulässt - auf die Krawatte gern verzichten. Besteht Krawattenzwang, dann ist hier auch wieder die Designermode gefragt, die mit modischen Stücken aufwartet. Auf allzu witzige Muster sollte hier aber bei der Krawatte auch verzichtet werden. Comics und andere witzige Designs auf der Krawatte wirken nicht kreativ, sondern eher unseriös.

  

Der Anzug im kreativen Umfeld

Auch der Anzug ist im kreativen Umfeld akzeptabel. Hier ist aber bedingt durch ein originelles Umfeld nicht unbedingt der klassische Anzug gefragt. Ein dunkelblauer Anzug, vielleicht sogar mit feinen Nadelstreifen, kann ein gutes Basic für den Dresscode im kreativen Umfeld darstellen.

Die Anzughose kann auch gern einmal ohne das Sakko getragen werden und wenn der Anzug modisch geschnitten ist, wirkt er auch weder klassisch noch unkreativ, aber dennoch für jede Gelegenheit im kreativen Umfeld als optimale Kleidung. Der Anzug, der auch vom Designer, kann also auch für ein originelles Umfeld eine optimale Auswahl darstellen, um dem Dresscode einer kreativen Berufssparte zu entsprechen.